"Smash Hit" Success in Innsbruck

Rapturous applause greeted the premiere of Puccini's La Fanciulla des West in Innsbruck on 12.03.2011 (Musikalische Leitung: Nicholas Milton; Regie und Bühne: Thaddeus Strassberger). This production has already been called the "smash-hit" success of the year. Critics have been unanimous in their effusive praise for a sensational, breath-taking operatic experience: "Die Intendantin Brigitte Fassbaender kann sich zu Recht freuen. Es gibt noch viele Nachfolgevorstellungen,…

Read more

Nicholas Milton celebrates 10 Years

The cover story of Australia's Fine Music magazine (March 2011) issue is devoted to Dr Nicholas Milton, who celebrates his tenth anniversary as Chief Conductor and Artistic Director of Sydney's vibrant Willoughby Symphony Orchestra and Choir. Read full story ...

Read more

Verpflichtungen in Wien und London

Nicholas Milton wird Carmen an der Volksoper Wien in zwei Vorstellungen am 05. und 09.02.2011 dirigieren. Beginn jeweils 19 Uhr. Am 13.02.2011 wird er am Pult des London Philharmonic Orchestra stehen mit von Webers Ouvertüre „Der Freischütz“, Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 (Solist: Haochen Zhang) und Brahms' Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68. Konzertort: Eastbourne, Congress Theatre, 15.00 Uhr.

Read more

Zukünftige Engagements

Der australische Dirigent wird vom 02. – 05.12.2010 am Pult des Brabants Orkest mit von Webers Ouvertüre „Der Freischütz“, Mendelssohns Violinkonzert e-moll op. 64 mit Patricia Kopatchinskaja sowie Dvoráks Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 „Aus der neuen Welt“ in vier Konzerten zu erleben sein. Konzertorte sind 02.12. Den Bosch, Theater a/d Parade / 20.00, 03.12. Breda, Chassé Theater / 20.30, 04.12. Tilburg, Concertzaal / 20.30 und 05.12. Eindhoven, Muziekgebouw Frits Philips / …

Read more

Konzerthausorchester Berlin review

... eine rhythmisch kraftvolle und in grossen Boegen sich schliessende Interpretation der "Großen" C-dur Sinfonie von Schubert. Der junge australische Dirigent Nicholas Milton, der mit kleinsten Gesten intensiven Orchesterkontakt fand, hielt die Tempi durchweg straff, was die idyllischen Inseln im dritten Satz oder die erschuetternde Stille der Generalpause im zweiten umso wirkungsvoller hervortreten liess. Martin Wilkening, Berliner Zeitung, 11.10.2010

Read more